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FAQ - Sprachschulen

 
 
 
 
 

 

AECC
Zähringerstrasse 13
8001 Zürich
Tel.: 044 273 33 00
Fax: 044 273 33 35
E-mail: aecc@aecc.ch

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FAQ - Sprachschulen

- Welche ist die billigste?
- Wie erfahre ich den konkreten Gesamtpreis?
- Rezept zur Kostenberechnung
- Wie streng sind Sprachschulen?
- Warum haben nur einigen Destinationen mehrere Schulen?
- Kann ich auch nach dem Startdatum in den Cambridge-Kurs?
- Lohnt sich ein abschliessender Sprachtest?
- Kann ich in den USA in ein Praktikum von 3 Monaten?
- Wann ist ein Praktikum in den USA bezahlt?
- Wie organisiert sich die Unterkunft?

Welche ist die billigste?
Nur nach dem Preis zu fragen macht wenig Sinn. Die Schulen stehen im Wettbewerb vor Ort. Viele vergleichen sich deshalb mit dem lokalen Angebot der Mitbewerber. In diesem Rahmen müssen sie konkurrenzfähig sein. So gesehen lassen sich Kosten und Margen einer Schule in Los Angeles nur bedingt mit denjenigen in Cambridge England vergleichen.

Die andere Dimension ist die Qualität. Und hier ist AECC in der glücklichen Lage über ausgewiesene Schulen zu verfügen: Bei AECC erbringen alle Schulen ihre Leistung. Sonst wären sie nicht im Angebot. Das hat seinen berechtigten Preis.

'Billige Schulen' führt AECC nicht im Angebot. Die vorgestellten Einrichtungen sind lediglich unterschiedlich teuer.

Billige Schulen stehen im Verdacht, bei der Leistung zu sparen. Oft gilt: Wofür nicht bezahlt wurde, das wird auch nicht geliefert. Der Schritt von 'billig' zu 'gar nicht' ist dann nur noch einer. Das Resultat ist entsprechend. Kunden können dies kaum rechtzeitig einschätzen. Sprachkurse kauft man nicht jede Woche wie Brot und Milch. Damit fehlen die Vergleichsmöglichkeiten und die regelmässige Erfahrung. Wer dabei bei einer schlechten Schule landet, hat das Nachsehen.

Wie erfahre ich bei AECC den Gesamtpreis, ist das dann eine Offerte?
Das ist programmabhängig. Was im einen Fall Sinn macht, ist bei einem anderen Kunden völlig unbrauchbar. Die Beratung zeigt den optimalen Programmverlauf.

Dieser entwickelt sich aufgrund des bisherigen Englischniveaus, der zur Verfügung stehenden Zeit, dem definierten Ziel, den eingesetzten Mitteln. Eine Offerte für ein ausgeklügeltes Programm macht logischerweise erst dann Sinn, wenn dieses beratungsweise abgeklärt wurde.

Für eine erste Grössenorientierung genügen hingegen die Preisangaben hier im Onlinekatalog.

Rezept zur Kostenberechnung:
knopfcarre blau.jpg: 1. Man nehme den betreffenden Sprachkurs mit der passenden Stundendichte.
knopfcarre blau.jpg: 2. Dessen Wochenpreis multipliziere man mit der Anzahl Wochen (Rabattstufen der Schule beachten). Dies ergibt die Kurskosten.
knopfcarre blau.jpg: 3. Sinngemäss verfahren man mit der Unterkunft.
knopfcarre blau.jpg: 4. Anmeldegebühr der Schule suchen.
knopfcarre blau.jpg: 5. Reservationsgebühr für die Unterkunft suchen (nicht überall verlangt).
knopfcarre blau.jpg: 6. Totalisieren dieser max. 4 Posten: Das ist der Bruttopreis in Fremdwährung.
knopfcarre blau.jpg: 7. Währung umrechnen: aktuelle Wechselkurse.
knopfcarre blau.jpg: 8. Das ist das ungefähre Resultat in Schweizer Franken; ungefähr deshalb, weil der Tageskurs zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung entscheidend ist.
knopfcarre orange.jpg: 9. Davon ziehe man ab:

rabattEinzel.gif: fruchtbar.gif:

Der so erhaltene Preis ist plusminus die Grösse, die Sie bezahlen würden. Gewisse Kleinposten wie Flughafenabholung, Material, Studentenclub, Exkursionen, Prüfungsgebühren, etc. sind da meist noch nicht dabei. Auch fallen solche Kosten nicht überall und in jedem Fall an.

Aber der Kostenrahmen des Sprachkurses wird transparent. Und um diesen geht es ja in einem ersten Schritt.

Die Rabatte beim InTuition Privatunterricht (Einzellektionen 1:1) haben ganz andere Ansätze.

Die Alternative statt Selberrechnen:

express.gif:

ggk.gif:

Wie streng sind Sprachschulen?
"Spaßfaktor hoch, Lernfaktor niedrig" - solche oder ähnliche Kommentare schreiben Kritiker in einschlägigen Verbraucherpublikationen häufiger über Sprachaufenthalte. In aller erste Linie sind Sie selber streng - oder eben nicht. Der Lernfortschritt hängt zum Hauptteil von Ihrem eigenen Einsatz ab.

Freizeitprogramme, Surfen am Strand, Ausspannen mit Kollegen ist ok, sogar unverzichtbar zum Auftanken und Erholen. Aber der Aufenthalt sollte sich nicht darin erschöpfen.

Entscheidend für den Lernfaktor ist neben der Qualität des Unterrichts also auch der eigene Lerneifer. Ohne den geht es nicht.

Nach der Schule ist deshalb Vokabelpauken angesagt. Je nach Aufnahmebereitschaft müssen bei einem vierstündigen Kurs noch einmal 1-2 Stunden für die Nachbereitung eingeplant werden, ganz abgesehen davon, dass gut strukturierte Schulen dazu auch regelmässig Hausaufgaben mitgeben.

Es gibt Schlaumeier von Anbietern, die um Kunden anzulocken aus Sprachkursen ein "Barbecue mit Englisch" machen oder eine angeblich revolutionäre "X-Y-Z-Methode" vorstellen, nur um zu verschleiern, dass Lernen letztlich ein Stück weit immer mit Anstrengung verbunden ist. Sie entscheiden, ob Sie sich ein 'X' für ein 'U' vormachen lassen wollen.

Warum sind nur bei einigen Destinationen mehrere Schulen im Angebot?
AECC wählt nach Möglichkeit pro Destination nur eine Schule aus. Sind mehrere Schulen aufgelistet, dann haben diese mit Sicherheit Spezialitäten im Angebot die es Wert sind, aufgeführt zu werden. Andernfalls wären sie nicht im Programm.

Kann ich auch nach dem Startdatum den Cambridge-Kurs beginnen?
Eher nein. Cambridge-Klassen sind in sich geschlossen. Schulen erlauben dies nur in wenigen Ausnahmefällen. Einige bieten kurze Teilkurse oder Kurzangebote (z.B. 6 Wochen).

Gute Alternativen sind v.a. IELTS- und TOEFL-Kurse, die beiden anderen bekannten Prüfungskurse (-> Sprachschulen -> Sprachprüfungen).

Lohnt sich ein abschliessender Sprachtest?
Diese Frage beantwortet sich zunächst danach, ob Vorgaben bestehen: Der Arbeitgeber erwartet dies, eine Schule möchte einen Nachweis, ein Auslandaufenthalt wird von einem Testresultat abhängig gemacht, etc.

Solche Ausgangslagen führen meist eindeutig zu einer bestimmten Testform.

Schwieriger wird die Wahl, wenn Sie freiwillig einen Nachweis erbringen möchten.

Die bekanntesten Formen sind Cambridgetests (FCE, CAE, CPE), TOEFL und IELTS.

Während Cambridgetests eher 'britisch orientiert' sind und sich grosser Beliebtheit bei Schweizern erfreuen (mit deshalb erhöhtem Schweizeranteil in den Klassen), ist der TOEFL eher auf die USA ausgerichtet und dient dort oft dem Sprachnachweis für ein Studium.

IELTS ist eher britisch-australisch und auf die dortige akademische Welt ausgerichtet. IELTS wird aber auch von vielen amerikanischen Universitäten akzeptiert.

USA.gif:

Cambridgekurse und ihre Tests haben starre Terminstrukturen mit lediglich drei Startdaten und drei Testdaten pro Jahr. IELTS-Tests können Sie jeden Monat absolvieren und TOEFL-Tests noch häufiger.

Bei Cambridgetests können Sie grundsätzlich durchfallen; bei TOEFL und IELTS nicht: Diese zwei bilden auf einer Skala das aktuelle Sprachniveau ab.

Bei TOEFL und IELTS müssen Sie zudem nicht den gesamten Sprachaufenthalt auf die Testvorbereitung ausrichten; meist genügt ein Teil dazu.

Bei Cambridgekursen hingegen ist die Ausbildung von A-Z auf den Schlusstest hin durchstrukturiert.

Dass der TOEFL veraltet sei, stimmt übrigens seit 2006 nicht mehr. Der Mündlichteil ist wesentlich ausgebaut worden. Der Test gilt heute als allumfassend und aussagekräftig. Deshalb akzeptieren auch amerikanische Universitäten diesen Test heute wieder vorbehaltlos.

Die Testresultate aller Formen sind auf eine Gültigkeit von 24 Monate beschränkt.

Wenn Cambrige auch behauptet, Ihre Ausweise gelten aufgrund der inhaltlichen Qualität und Lernstruktur 'lebenslänglich', so ist diese Aussage zu relativieren. Wer die Sprache nicht pflegt, wird ihre Halbwertszeit so oder so verkürzen, egal welche Testform das Sprachniveau abbildet.

Man kann auch immer Kritik an solchen Tests anbringen, so etwa seien sie nicht repräsentativ für eine Person (Tagesform), der Preis sei zu hoch, eine Fachvertiefung fehle, die Computerbedienung bevorzuge Beherrscher des 10-Fingersystems, der Mündlichtest störe durch den Lärmpegel, usw.

Richtig ist, dass diese Tests bei allen Vorbehalten ein hohes Sprachniveau positiv abbilden ein tiefes negativ. Alle Absolventen unterstehen praktisch den gleichen Bedingungen.

Ein Test dient Ihnen in einer bestimmten Nachweissituation. Sie können in der Praxis möglicherweise besser Englisch, als ein Test dies ausdrückt. Genauso werden viele Menschen intelligenter sein, als dies ein IQ-Test auf den ersten Blick vermuten lässt.

Jedes Testsystem hat seine Grenzen der Aussagekraft. Mögen auch die Aussagen persönlich nicht immer völlig gerecht ausfallen, mit einer Vielzahl von Testresultaten vergleichbar sind sie allemal.

AECC klärt mit Ihnen in der Sprachkursberatung ab, was Ihren Bedürfnissen am ehesten entspricht.

Zurück zur Übersicht: Sprachprüfungen.

Kann ich in den USA ein Praktikum von 3 Monaten machen?
Im Rahmen eines Sprachkurses nicht. Dort ist die Praktikumsdauer auf 2 Monate beschränkt und wird in die sogenannte "Grace Period" gelegt, die 60-Tage-Ausreisefrist. Sie können meist 4-Wöcher oder 8-Wöcher buchen. Die USA sind für Praktika dieser Art zeitlich recht unflexibel.

Kanada ist für Praktika knopfcarre hellblau.jpg: visatechnisch viel freier, aber auch Australien.

Wann ist ein Praktikum in den USA bezahlt?
Wenn Sie mindestens 1 akademisches Jahr studiert haben (9 Monate netto, 3 Trimester, 3 Quartale ). Dann besteht die Möglichkeit des sogenannten OPT (Optional Practical Training). Das kann aber erst vor Ort organisiert werden.

Curricular Practical Trainings (CPT) sind ebenfalls bezahlt. Dies sind Pflichtpraktiken als Teil bestimmter Ausbildungen oder Ausbildungsmodule bzw. Semester.

OPTs und CPTs sind nicht die Domäne von AECC, genauso wenig Arbeitsvermittlungen im Ausland und Beratungen dazu.

Wie organisiert sich die Unterkunft?
Die Schule bemüht sich, im Rahmen ihrer Angebote eine gute Lösung zu finden. Detaillierte Vorinformationen finden Sie in der Navigation unter Services -> Unterkunftstipps.

Eines sollten Sie bei der Planung Ihrer Unterkunft nie ausser Acht lassen:

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